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3. Mai 2013

Die Schulhausbrücke

Die Burgisteiner Schulhausbrücke ist circa 140 Jahre alt und führt, wie es der Name sagt, von der Pfandersmatt zum alten Schulhaus in Burgiwil. Die Brücke ist gleichzeitig die wichtigste Verbindung zwischen Seftigen und Burgiwil. Der zunehmende Motorverkehr setzt der auf 10 Tonnen Traglast ausgelegten Brücke mehr und mehr zu, weshalb die Tiefbaukommission der Gemeinde Burgistein beschlossen hat, diesen Übergang in nächster Zeit sanieren oder gar neu erstellen zu lassen. Wie alle anderen Gürbebrücken in Burgistein, ist auch die Schulhausbrücke nur einspurig befahrbar.


Ansicht von Südwesten


Ansicht von Nordosten.


Blick flussabwärts.

2. Mai 2013

Der Hagelschlag


Heute Nachmittag zog ein kräftiges Gewitter über das Gürbetal, begleitet von Hagelschlag. Noch Stunden später lagen die Eiskügelchen auf dem Notperron des Bahnhofs.

Die Neuhausbrücke

Die zweioberste der insgesamt vier Gürbebrücken auf dem Gebiet der Gemeinde Burgistein heisst Neuhausbrücke. Sie ist rund 140-jährig und wurde vor ein paar Jahren saniert. Dennoch blättert die Farbe am Stahlträger munter ab. Den Rost freuts. Die Brücke ist nur einspurig befahrbar. Ein paar Meter flussabwärts befindet sich eine Pegelmessstation des Kantons.


Ansicht von Süden.


Ansicht von Nordosten.


Blick flussabwärts.

1. Mai 2013

Die Engelsmoosbrücke

Im Sinne eines kleinen Brückeninventars, hier die oberste der vier Gürbebrücken auf Burgisteiner Gemeindegebiet: die wohlklingende Engelsmoosbrücke. Sie wurde 1980 neu erstellt und ist nur einspurig befahrbar.



Ansicht von Südwesten.


Ansicht von Nordosten.



Blick flussabwärts.

30. April 2013

Die Sorgen des Entsorgers


Bereits gestern zeigte sich der Baggerführer alles andere als zufrieden. Das Abbruchholz des ehemaligen Güterschuppens wird in einem oben offenen Sattelschlepper deponiert. Die Krux dabei: Der Maschinist hat von seiner Kabine keinen Blick in den Container. Dies zwingt den Mann zu regelmässiger Akrobatik, nämlich dann, wenn er mit der Leiter ins Innere des Anhängers steigt und dort von Hand das Abruchholz in seine endgültige Transportlage bringt. Verständlicher Ärger des Büetzers in Orange.


Mittlerweile ist die Hälfte des Güterschopfs weg. Eine laute Angelegenheit dürfte das Zertrümmern der Rampe werden. Der Rückbau des eigentlichen Stationsgebäudes (hinten) erfolgt erst 2014 .

29. April 2013

Der Rückbau



Beginn Rückbau Güterschopf. Die einzelnen Baumaterialien werden gesondert entsorgt.

28. April 2013

Das neue Geleise


Die Einfahrt auf der Westseite des Bahnhofs wird in die Kurve vorverlegt, was die Montage einer Kurvenweiche bedingt. Hier wird auf dem Aussenradius ein Weichenstück herantransportiert. Es gilt das Prinzip Modelleisenbahn.